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Die Mehlbeere ist ein winterharter Zierbaum mit silbrigem Laub und roten Früchten, ideal für kalkreiche, trockene Gärten.
Description
Die Mehlbeere (Sorbus aria) ist ein Zierbaum aus den europäischen Gebirgen. Sie zeichnet sich durch ihre dunkelgrünen Blätter mit silbrigem Unterseite aus, die im Garten einen besonderen Glanz verleihen. Im Mai–Juni blüht sie reichlich mit weißen Schirmrispen, die zahlreiche Bestäuber anziehen. Im Herbst erscheinen rote bis orangefarbene Früchte, die Vögeln und kleinen Säugetieren als Nahrung dienen. Sie ist winterhart und passt sich armen, kalkreichen Böden an, wodurch sie ideal für trockene Gärten und schwierige Standorte ist. Mit ihrer runden Krone und mäßigem Wachstum lässt sie sich leicht in Landschaften integrieren, ob als Solitär, in Alleen oder freien Hecken. Neben der Ästhetik erfüllt sie eine ökologische Funktion, indem sie die Biodiversität fördert und Böden stabilisiert.
Blütezeit: Mai–Juni, weiße duftende Schirmrispen
Blüten: Kleine weiße Blüten in dichten Infloreszenzen, reich an Nektar
Früchte: Kleine rote bis orange Beeren, reif September–Oktober, von Vögeln verzehrt
Faunenwert: Bienen- und schmetterlingsfreundlich, Früchte für Vögel und kleine Säugetiere
Exposition: Sonne oder Halbschatten
Bodenart: Kalkreich, trocken oder arm, gut drainiert
Bodenbeschaffenheit: Neutral bis kalkreich, trocken bis frisch
Vorbereitung: Boden lockern, große Steine entfernen, bei armen Böden etwas Kompost einarbeiten
Pflanzabstand: 5–6 m
Pflanzweise: Containerpflanzen ganzjährig außer bei Frost/Hitze, gut wässern, mulchen
Bei Pflanzung: Regelmäßig gießen zur Förderung der Wurzelbildung
Im Alter: Geringer Bedarf, trockenheitsverträglich
Wann/wie: Leichter Winterschnitt, totes Holz oder störende Äste entfernen, natürliche Form bewahren
Methoden: Aussaat nach Stratifikation, Stecklinge, Veredelung auf Sorbus
Standort: Solitär, Allee, freie Hecke
Kombinationen: Gebirgskoniferen, Feldahorn, Weißdorn, Schlehe
Traditionelle Nutzung: Früchte in der Volksmedizin, Holz im Handwerk
Empfindlichkeiten: Feuerbrand, Blattflecken
Vorbeugung: Staunässe vermeiden, Artenvielfalt fördern, natürliche Brühen (Schachtelhalm)
Sonniger Standort, kalkreicher Boden, wenig Wasserbedarf. Leichter Schnitt, Kombination mit heimischen Arten für Biodiversität.
Die Mehlbeere (Sorbus aria) unterscheidet sich durch ihre silbrige Blattunterseite, rote Früchte und ihre Toleranz gegenüber kalkreichen, trockenen Böden.
Die Mehlbeere (Sorbus aria) ist ein winterharter Zierbaum mit silbrigem Laub und dekorativen roten Früchten. Ursprünglich aus europäischen Gebirgen stammend, gedeiht sie auf kalkreichen und trockenen Böden und eignet sich daher für schwierige Standorte. Ihre Blüte zieht Bienen und Schmetterlinge an, während die Früchte Vögeln und kleinen Säugetieren Nahrung bieten. Sie ist pflegeleicht, behält eine runde Krone ohne starken Schnitt und bereichert den Garten ökologisch und ästhetisch. Traditionell wurden ihre Früchte in der Volksmedizin und ihr Holz im Handwerk genutzt. Die Mehlbeere vereint Schönheit, ökologische Funktion und Tradition und verleiht jedem Garten natürliche Eleganz und Beständigkeit.
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