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Himalajabirke
Betula Utilis Jacquemontii
Description
Betula utilis var. jacquemontii – Himalajabirke
Herkunft und Merkmale
Die Himalajabirke stammt aus Nepal, Kaschmir und Bhutan und wächst dort natürlicherweise in bewaldeten Gebirgsregionen, wo sie lichte Wälder bildet. Im 19. Jahrhundert wurde sie in Europa eingeführt und schnell in Landschaftsgärten und modernen Anlagen beliebt, sowohl als Solitär als auch in Alleen.
Beschreibung und Besonderheiten
Die Himalajabirke ist berühmt für ihre reinweiße Rinde, die sich in feinen beige‑ bis cremefarbenen Platten ablöst – besonders eindrucksvoll ab dem dritten Jahr. Das Laub ist sommergrün, groß, dunkelgrün und leicht behaart, mit heller Unterseite. Im Herbst färbt es sich leuchtend goldgelb.
- Wuchshöhe: 12–15 m (manchmal mehr je nach Boden und Standort)
- Breite: 6–8 m
- Wuchsform: Schlank, im Alter leicht ausladend
- Rinde: Reinweiß, sehr dekorativ, abblätternd
- Laub: Sommergrün, oval, glänzend grün, goldgelb im Herbst
- Wachstum: Mittel (15–25 cm/Jahr)
- Winterhärte: Hervorragend (bis –25 °C)
Blüte und Fruchtbildung
- Blütezeit: April bis Mai
- Blüten: Hängende gelbe männliche Kätzchen, aufrechte weibliche Kätzchen, unauffällig
- Früchte: Geflügelte Samaras, vom Wind im Spätsommer verbreitet
- Hauptzierwert: Herbstfärbung + weiße Rinde ganzjährig
Standort und Boden
- Standort: Volle Sonne oder leichter Halbschatten
- Boden: Humusreich, tief, frisch bis feucht, gut drainiert
- Toleriert: Leicht saure bis neutrale Böden
- Empfindlich gegenüber: Langanhaltender Trockenheit oder stark kalkhaltigen Böden
- Bevorzugt konstant frischen Boden, besonders im Sommer
Pflanzung
- Beste Pflanzzeit: Herbst oder Frühjahr
- Pflanzabstand: 5–6 m in Gruppen oder Alleen
- Regelmäßiges Gießen in den ersten 2 Jahren
- Organischer Mulch empfohlen, um Feuchtigkeit zu halten
Bewässerung
- Regelmäßig in warmen Perioden (trockenheitsempfindlich)
- Mulchen empfohlen, um den Boden kühl zu halten
- Moderates, aber konstantes Gießen während der Anwachsphase
Schnitt
- Kein Pflichtschnitt
- Leichter Pflege- oder Formschnitt im Winter
- Nicht während des Saftanstiegs schneiden (starker Saftaustritt)
Vermehrung
- Durch natürliche Aussaat nach Stratifikation
- Durch Veredelung zur Erhaltung der Eigenschaften von ‘Jacquemontii’
- Seltene Selbstaussaat im Garten
Gartenverwendung
Die Himalajabirke eignet sich ideal für:
- Solitärpflanzung zur Betonung von Stamm und Silhouette
- Gruppen von 3 Bäumen für einen eleganten Hain
- Alleen oder Waldränder
- Moderne, zen‑ oder nordische Gärten
- Harmoniert hervorragend mit: Japanischen Ahornen, farbigen Cornus‑Arten, Gräsern, Hostas, Farnen
Krankheitsschutz
- In gut drainiertem Boden sehr gesund
- Zu beachten:
- Mehltau (Spätsommer bei hoher Feuchtigkeit)
- Blattläuse oder Schildläuse gelegentlich
- Vorbeugung: gute Belüftung, angepasste Bewässerung
Tipps für eine starke Wirkung
- Pflanzung in Gruppen von 3 zur Betonung der weißen Rinde
- Stamm hervorheben mit hellem mineralischem Mulch oder dunklem Hintergrund
- Kombination mit feuchtigkeitsliebenden Halbschattenpflanzen
- Sorgfältige Bewässerung im Sommer, besonders in leichten Böden
Betula utilis ‘Jacquemontii’, die Himalajabirke, ist ein <
Merkmale
- Volksname : Himalajabirke
- Familie : Betulaceae
- Kategorie : Baum
- Breite : 6 bis 8 m
- Laub : sommergrün
- Blumenfarbe : Kätzchen
- Verwendung : einzeln - Gruppe - Hecke - Reihe - Ufer
- boden : alle
- Wuchsform : errichtet
- Zu verwendende Erde : Universalerde/Gartenerde/Kompost
- Plagegeister : Hoplocampe - Blattlaus - Borkenkäfer
- Mögliche Krankheiten : Hallimasch - Echter Mehltau - Rostkrankheit
- Reproduktion : einhäusig
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