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Trauer Weiße Maulbeere Chaparral- Morus alba pendula Chaparral - Jardins du Monde be
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Trauer Weiße Maulbeere Chaparral - Morus alba pendula Chaparral

Morus alba pendula Chaparral

Trauer‑Weiße Maulbeere ‘Chaparral’: kompakter männlicher Baum ohne Früchte, mit regelmäßiger Trauerform, extrem winterhart bis –34 °C, ideal als Solitär, bei einer Terrasse oder in kleinen Gärten für eleganten Schatten und eine grafische Silhouette.

Dieser Artikel kann nicht geliefert werden. Nur zur Abholung in der Gärtnerei nach Bestellung verfügbar.

Description

Höhe im ausgewachsenen Zustand 2 bis 3 m
Breite im ausgewachsenen Zustand 2,5 bis 4 m
Standort Sonne
Blütezeit april
Winterhärte –34 °C
Herkunft gärtnerische Selektionen

Trauer‑Weiße Maulbeere ‘Chaparral’ — Morus alba pendula Chaparral

Hauptinteresse

Die Trauer‑Weiße Maulbeere ‘Chaparral’ ist ein außergewöhnlicher Zierbaum, der besonders wegen seiner perfekt regelmäßigen Trauerform geschätzt wird, die schon in jungen Jahren eine elegante grüne Kuppel bildet. Im Gegensatz zu gewöhnlichen Maulbeerbäumen ist dieses Kultivar männlich und vollständig fruchtlos, was einen sauberen Garten ohne Flecken, ohne herabfallende Beeren und ohne saisonale Reinigungsarbeiten garantiert. Die anmutigen, flexiblen Zweige hängen natürlich bis zum Boden herab und erzeugen eine starke architektonische Wirkung, die selbst in kleinen Gärten sofort ins Auge fällt. Dank seiner bemerkenswerten Winterhärte bis –34 °C gedeiht er auch in sehr kalten Klimazonen und behält gleichzeitig ein gleichmäßiges Wachstum und eine dichte Belaubung. Dieser kompakte Baum eignet sich ideal für kleine Gärten, Terrassen, Eingangsbereiche oder jeden Ort, der einen skulpturalen, pflegeleichten Blickfang benötigt.

Herkunft und Merkmale

Geographische Herkunft :

Die Gattung Morus stammt aus Ostasien, wo sie seit Jahrtausenden wegen ihres Holzes, ihrer Blätter und ihrer Bedeutung in der Seidenraupenzucht kultiviert wird. Das Kultivar ‘Chaparral’ ist das Ergebnis moderner gärtnerischer Selektion, die auf eine stabile Trauerform und vollständige Fruchtlosigkeit abzielt. Diese hybride Herkunft verleiht ihm eine hohe Anpassungsfähigkeit und natürliche Widerstandskraft gegenüber schwierigen Bedingungen.

Botanische Familie :

Moraceae, eine Familie robuster Bäume, die häufig wegen ihres Schattens und ihrer dichten Belaubung verwendet werden. Die Arten dieser Familie sind bekannt für ihre Toleranz gegenüber unterschiedlichen Böden und ihre Fähigkeit, sich an kontrastreiche Umgebungen anzupassen.

Besondere Merkmale :

‘Chaparral’ ist eine männliche Maulbeere, was bedeutet, dass er keinerlei Früchte produziert – ein großer Vorteil an Orten, an denen Sauberkeit wichtig ist. Seine Trauerform ist von Natur aus ausgewogen und erfordert keine komplizierte Formschnitttechnik. Seine außergewöhnliche Winterhärte macht ihn zuverlässig in kontinentalen Regionen und Gebirgslagen.

Beschreibung und Besonderheiten

Endhöhe :

Die Trauer‑Maulbeere ‘Chaparral’ erreicht 2 bis 3 m, wenn sie auf niedrigen Stamm veredelt ist, wodurch ihre herabhängende Krone voll zur Geltung kommt, ohne die Umgebung zu dominieren. Diese moderate Höhe macht sie ideal für kleine Gärten, Innenhöfe und Terrassen. Ihr gleichmäßiges Wachstum sorgt für eine schnelle optische Wirkung nach der Pflanzung.

Endbreite :

Die Krone kann sich auf 2,5 bis 4 m ausbreiten und bildet eine dichte, harmonische Kuppel. Diese großzügige Breite schafft im Sommer einen angenehmen Schattenplatz, während der Baum dennoch kompakt bleibt. Die herabhängenden Zweige bilden einen natürlichen grünen Vorhang, der dem Garten Privatsphäre und Weichheit verleiht.

Wuchsform :

Der Baum besitzt eine ausgeprägte Trauerform, mit feinen, flexiblen Zweigen, die natürlich bis zum Boden hängen. Diese Architektur erzeugt einen wasserfallartigen Effekt, der auch im Winter dekorativ bleibt, wenn die Struktur sichtbar ist. Die Form bleibt über die Jahre stabil, ohne dass starker Korrekturschnitt nötig ist.

Rinde :

Die Rinde ist braun‑grau und wird mit zunehmendem Alter leicht gefurcht, was eine subtile, elegante Textur ergibt. Junge Triebe sind glatter und heller, was einen schönen Kontrast zu älteren Zweigen bildet. Im Winter betont die Rinde die grafische Silhouette des Baumes.

Laub :

Das Laub ist sommergrün und besteht aus großen, mittel‑ bis dunkelgrünen Blättern, die manchmal leicht gelappt sind. Ihre dicke Textur und Dichte sorgen für einen kühlen, angenehmen Schatten unter der Krone. Im Herbst färben sich die Blätter leuchtend gelb, bevor sie abfallen.

Wachstum :

Das Wachstum ist mäßig, sodass der Baum sich schnell formt, ohne jemals invasiv zu werden. Diese kontrollierte Wüchsigkeit erleichtert die Pflege und garantiert eine harmonische Silhouette. Das Kultivar passt sich gut an arme oder trockene Böden an, was seine Vielseitigkeit erhöht.

Winterhärte :

Die Trauer‑Maulbeere ‘Chaparral’ verträgt Temperaturen bis –34 °C, was sie zu einem der winterhärtesten Zierbäume macht. Diese außergewöhnliche Widerstandskraft ermöglicht ihr das Gedeihen in kalten Regionen und kontinentalen Klimazonen. Sie toleriert auch Wind und schwierige Bedingungen, sobald sie gut eingewurzelt ist.

Blüte und Fruchtbildung

Blütezeit :

Die Blüte erscheint im April in Form kleiner, unauffälliger Kätzchen. Sie fällt kaum auf, da sie nicht das Hauptziermerkmal des Baumes ist.

Blütenbeschreibung :

Die Blüten sind kleine grünliche Kätzchen, typisch für die Gattung Morus, ohne dekorativen Wert. Sie sind jedoch ein Zeichen für Vitalität und gute Gesundheit.

Früchte :

Dieses Kultivar ist männlich und produziert keine Früchte, wodurch Flecken, Insekten und Schmutz vollständig vermieden werden. Dies macht ihn ideal für Terrassen, Einfahrten und öffentliche Bereiche.

Faunenwert :

Obwohl der Baum wenig Nektar bietet, stellt seine dichte Krone einen natürlichen Unterschlupf für Vögel dar. Die herabhängende Struktur schafft ein Mikrohabitat, das von Kleintieren geschätzt wird.

Standort

Idealer Standort :

Die Trauer‑Maulbeere ‘Chaparral’ bevorzugt volle Sonne, wo ihr Laub dichter und ihre Form regelmäßiger wird. Sie toleriert auch leichten Halbschatten, aber zu viel Schatten verringert die Triebkraft. Ein heller, offener Standort sorgt für eine ausgewogene Entwicklung.

Pflanzung

Bodenvorbereitung :

Der Boden sollte tief gelockert und mit reifem Kompost angereichert werden, um die Wurzelentwicklung und Vitalität zu fördern. Eine gute Drainage ist wichtig, um Wurzelerstickung zu vermeiden, besonders im Winter. Organisches Material unterstützt ein gleichmäßiges Wachstum ohne übermäßige Vegetation.

Pflanzabstand :

Lassen Sie 3 bis 4 m Abstand zwischen zwei Bäumen, damit sich die Krone vollständig entfalten kann. Dieser Abstand gewährleistet eine gute Luftzirkulation und verhindert Wurzelkonkurrenz.

Bodenart :

Die Trauer‑Maulbeere ‘Chaparral’ toleriert eine Vielzahl von Böden, darunter arme, trockene, kalkhaltige oder leicht saure Böden. Sie bevorzugt jedoch gut durchlässige Erde, da stehende Nässe den Wurzeln schaden kann. Ihre hohe Toleranz macht sie zu einem leicht zu kultivierenden Baum.

Wie pflanzen :

Setzen Sie den Wurzelballen auf Höhe des Wurzelhalses, drücken Sie leicht an und gießen Sie großzügig, um die Anwurzelung zu fördern. Eine organische Mulchschicht hilft, Feuchtigkeit zu speichern und die Wurzeln zu schützen. Eine Pflanzung im Kübel ist möglich, sofern dieser groß genug ist.

Bewässerung

Wasserbedarf bei Pflanzung :

Regelmäßiges Gießen im ersten Jahr fördert ein tiefes und starkes Wurzelsystem. Gleichmäßige, aber nicht übermäßige Feuchtigkeit ist ideal für die Etablierung. Mulchen reduziert Verdunstung und stabilisiert die Bodentemperatur.

Wasserbedarf im Alter :

Nach der Etablierung benötigt der Baum wenig bis mäßig Wasser und verträgt Trockenheit gut. Bei extremer Hitze kann zusätzliches Gießen die Vitalität verbessern.

Schnitt

Wann und wie schneiden :

Schneiden Sie im Spätwinter beschädigte oder störende Zweige heraus. Ein leichter Schnitt genügt, um die Kuppelform zu erhalten, ohne die natürliche Struktur zu beeinträchtigen. Starker Rückschnitt kann die Form aus dem Gleichgewicht bringen und wird nicht empfohlen.

Vermehrung

Vermehrungsmethoden :

Die Veredelung auf Morus alba ist die zuverlässigste Methode, um die Trauerform des Kultivars zu bewahren. Stecklinge sind möglich, garantieren jedoch nicht die Sortenechtheit.

Verwendung im Garten

Ideale Platzierung :

Die Trauer‑Maulbeere ‘Chaparral’ eignet sich hervorragend als Solitär, in der Nähe einer Terrasse, entlang eines Gartenwegs oder in kleinen Gärten, die Struktur benötigen. Ihre schirmartige Form schafft einen starken Blickfang und spendet sanften Schatten. Sie passt auch sehr gut in moderne Gärten dank ihrer grafischen Erscheinung.

Empfohlene Pflanzenpartner :

Sie harmoniert gut mit Ziergräsern, Hostas, bodendeckenden Rosen und zarten Stauden, die einen Kontrast zu ihrer herabhängenden Masse bilden. Pflanzen mit hellem oder silbrigem Laub betonen ihre Silhouette besonders gut.

Traditionelle Nutzung

Die Gattung Morus ist historisch mit der Seidenraupenzucht verbunden, doch das Kultivar ‘Chaparral’ wird ausschließlich als Zierbaum verwendet. Es wird wegen seines Schattens und seiner Fähigkeit geschätzt, einen Raum ohne großen Pflegeaufwand zu strukturieren. Seine Sauberkeit und Fruchtlosigkeit machen ihn ideal für stark frequentierte Bereiche.

Krankheiten und Schädlinge

Anfälligkeiten :

Die Trauer‑Maulbeere ‘Chaparral’ kann anfällig für Blattläuse, Schildläuse und Blattflecken sein, besonders bei feuchten Bedingungen. Gute Luftzirkulation und durchlässiger Boden reduzieren diese Risiken. Schwere Krankheiten sind selten dank ihrer natürlichen Robustheit.

Vorbeugung und natürliche Behandlungen :

Mulchen, sanitäre Schnitte und mäßige Bewässerung reichen in der Regel aus, um den Baum gesund zu halten. Bei Befall sind Schmierseife oder pflanzliche Präparate wirksam und umweltfreundlich.

Tipps für gutes Wachstum

Ein sonniger Standort, gut durchlässiger Boden und regelmäßiges Gießen im ersten Jahr sorgen für optimales Wachstum. Ein leichter jährlicher Schnitt hilft, die Trauerform zu erhalten und verhindert, dass Zweige den Boden berühren. Mulchen schützt die Wurzeln und begrenzt Unkrautwuchs.

Sortenunterschiede und Spezifika

‘Chaparral’ zeichnet sich durch seine vollständige Fruchtlosigkeit, seine perfekt regelmäßige Trauerform und seine außergewöhnliche Winterhärte aus. Im Gegensatz zu gewöhnlichen Maulbeerbäumen bleibt er kompakt und sauber, was ihn ideal für stark genutzte Bereiche macht. Die Selektion konzentriert sich auf Ästhetik, Pflegeleichtigkeit und strukturelle Stabilität.

Die Trauer‑Weiße Maulbeere ‘Chaparral’ ist ein fruchtloser Zierbaum mit regelmäßiger Trauerform, ideal für gepflegte und strukturierte Gärten. Seine außergewöhnliche Winterhärte bis –34 °C macht ihn zuverlässig in kalten Klimazonen. Kompakt und dekorativ bietet er selbst in kleinen Räumen hohen architektonischen Wert.

Eigenschaften

  • Volksname : Trauer Weiße Maulbeere Chaparral
  • Familie : moraceae
  • Kategorie : baum
  • Breite : 2,5 bis 4 m
  • Verwendung : isoliert - Obstgarten
  • boden : gut durchlässig - alle Böden
  • Wuchsform : Trauerbaum
  • Plagegeister : Blattlaus - Schildlaus - Raupe
  • Mögliche Krankheiten : resistent gegen Krankheiten

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